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Die neue Korrektheit gegenüber tierischem Leben, oder

was darf man jetzt eigentlich noch? In letzter Zeit höre und lese ich mehr und mehr von Biohühnern, die nach anderthalb Jahren zu Fischfutter verarbeitet werden, Tierversuchen von Kosmetikfirmen, Bedingungen bei der konventionellen Tierhaltung, alles verbunden mit der Aufforderung, die jeweiligen Produkte nicht mehr zu konsumieren.

Ok, grundsätzlich gerne, aber das nimmt Ausmaße an, dass ich eigentlich nichts mehr kaufen kann, ohne vorher langwierig zu recherchieren. Tut mir leid, das schaffe ich nicht. Vielleicht bin ich auch nicht genügend an Tierrechten interessiert, um mir diese Mühe zu machen. Das wiederum liegt daran, dass mir derzeit immer noch die Menschenrechte, vor allem aber die Frauenrechte auf den Nägeln brennen – ich kann mich einfach nicht hinreichend über Biohuhn-Lebensverhältnisse echauffieren, solange Frauen auf dieser Welt versklavt, zwangsverheiratet, institutionell von ihren männlichen Familienangehörigen vergewaltigt und nach Gebrauch durch Feuerangriffe entsorgt werden.

Ich kaufe hauptsächlich Bioprodukte, esse wenig Fleisch und kaufe keine Kosmetik von Konzernen mit schlechtem Ruf. Aber mich jetzt noch total in die Lebensverhältnisse von Tieren einzuarbeiten und mein ganzes Leben danach auszurichten, das schaffe ich einfach nicht. Jedenfalls derzeit nicht. Vielleicht ändert sich das ja noch mal, wenn sich meine Lebensverhältnisse ändern… Wie ist das bei euch?

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4 Kommentare zu Die neue Korrektheit gegenüber tierischem Leben, oder

  • julia

    Ich habe das Glück, ( Stadtnah) auf dem Land zu leben. Hühner, Eier, Geflügel insgesamt, Gemüse, Obst nach Jahreszeit und Kartoffeln bekomme ich von einem Bauernhof in der Nähe. Fleisch kaufe ich ca.1 x Woche, weil ich nicht soviel Fleisch esse, bei einem Metzger, also nicht bei Aldi und Co., der selbst schlachtet, die tierärztlichen Bescheingungen im Laden aushängt. Ob das aussagekräftig ist, weiss ich nicht, habe ich mich bisher auch noch nie mit beschäftigt, weil ich dazu keine Zeit habe. Zum Selbstversorger werde ich nie werden.

  • Ich mache nicht mal so viel wie du. Zum Beispiel esse ich sehr viel Fleisch, da ich aufgrund einer Stoffwechselerkrankung zunehme, wenn ich an Essen nur denke. Eine sehr eiweißhaltige Diät hilft mir, nicht zu platzen wie ein Ballon. Und das geht eben hauptsächlich mit viel Magerfleisch und Wurst am besten.

    Ich kaufe für mein Kind fast nur Bio, für uns selbst nicht – zu teuer.
    Kosmetik ist gemischt, vertrage im Gesicht nicht immer Bio – und ganz ehrlich, die Wirkung konventioneller Kosmetik hat mich bisher viel mehr überzeugt.

    Manchmal habe ich so einen Anflug von “ich muss mich mehr informieren und mehr kümmern, mehr beitragen”, aber meist scheitere ich trotzdem dran.

  • Carlotta

    Ich habe vor ein paar Tagen einen Bericht über Biohühner im Fernsehen gesehen. Da kann konventionelle Hühnerhaltung nicht schlimmer sein. Das Elend dieser Kreaturen, die geschunden und kaum noch nach Hühnern aussehen, hat offensichtlich wirklich niemanden interessiert. Immerhin hat ein Sprecher von Naturland sich dahingehend geäußert, dass sie ihre Lieferanten stärker kontrollieren wollen.

    Bitte Biofirmen, tut das. Sonst brauche ich kein Bio zu kaufen, ich will mich da verlassen können.

    Ansonsten, bin ich Team Janne, mir sind Rechte von Menschen auch immer noch wichtiger. Allerdings sehe ich auch unsere Pflichten den Tieren gegenüber.

  • charlene

    Zum Thema Lebensmittel und den Umgang damit gibt es zwei super (wenn auch sehr unschöne) Filme: “Unser täglich Brot” und “We feed the world”. Auch wenn es in beiden nicht um Bio-Lebensmittel geht, wird die ganze Problematik der Ernährung in unserer Gesellschaft überdeutlich. Und die Brücke dann zu “bio” zu schlagen, fällt leicht- wenn man bedenkt, dass auch diese Produkte massenhaft benötigt werden. Ansonsten empfehle ich noch das Buch “Das Omnivoren-Dilemma” von Michael Pollan, zwar USA-orientiert und auch schon ein wenig abschweifend aber sehr informativ, was Genmanipulation, nicht-/artgerechte Tierhaltung (Rinder) und Fast Food anbelangt.

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