Das gibt es demnächst:

  • Zwei Wochen offline, das war ganz seltsam, oder
  • L’Occitane Aromachologie: Relaxante
  • Ich glaube, ich brauche eine neue Brille

Tests Gesichtspflege (Serum, Creme,...)

Sisley Supremÿa Yeux La Nuit oder braucht man eine spezielle Augencreme für die Nacht?

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Erstmal zu mir: ich bin 43, blond und hellhäutig und habe den größten Teil des Jahres recht empfindliche und trockene Haut. Dazu kommt, dass ich beruflich viel reisen muss und...

mesoestetics anti-stress face mask

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In den letzten Monaten habe ich nach langer Abstinenz so langsam aber sicher wieder meine Liebe zu Masken entdeckt. Das hängt mit Sicherheit auch damit zusammen, dass die Kinder größer...

Sisley SisleYouth

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Idiotische Creme-Namen und warum man sich die Cremes doch manchmal anschauen sollte…. Bei mir schlägt jede Emotion direkt auf die Haut – man sieht mir Glück, aber eben leider auch Stress...

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Ich hatte EIGENTLICH eine ganze Zeit keine Lust, etwas neues zu testen. Dann hat mich der Konsumkaiser mit seinen Teoxane-Lobeshymnen so neugierig gemacht, dass ich dann doch wollte. Nun ja,...

Klotz Labs: Contourista, Umbrella und Lumista

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Hyaluron satt oder 2 Seren und 1 Spray: Im Projektteam „Meine Haut soll schöner werden“ sind neue Mitarbeiter stets willkommen. Vor einiger Zeit stellten sich gleich 3 Bewerber aus dem Hause...

Gedanken

01.09.2014

Und die nächste Weihnachtsmail im Posteingang...  Ist mir aber ganz egal, weil die Eistorte von Lissy die gewünschte Wirkung gezeigt hat....

27.08.2014

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Der Verlag hatte mich angeschrieben, ob mich das Buch interessiert - und ich fand das Thema gut. Witwen sind bei...

Fernsehtipp

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Der Zwerg reinigt den Kittel, oder

es ist klar, dass ich an diesem Buch nicht vorbeigehen konnte, nicht wahr? Alleine der wunderbar absurde Titel, die Knallfarbe und dann noch die Umschlaggestaltung, unwiderstehlich!

Aber das sind ja nur die äußerlichen Eigenschaften dieser Erzählung. Die Sprache ist kraftvoll und direkt, ich habe das Buch sehr gerne gelesen. Die 1970 geborene Autorin, die als Dramaturgin in Berlin lebt, würde ich sehr gerne auch persönlich kennen lernen, denn wer so ein Buch schreibt, muss ein vielschichtiger, humorvoller und lebenserfahrener Mensch sein.

Zum Plot: Normalerweise mag ich keine Rückblenden, und schon gar nicht mag ich Rückblenden in der Rückblende der Rückblende. Normalerweise schätze ich es auch nicht, wenn von dem, was erzählt wurde, nachher die Grundtatsachen ganz anders waren. Aber diesmal ist alles anders: Die Geschichte vierer äußerst unterschiedlicher Freundinnen, erzählt aus der Perspektive der einen von ihnen, die schon berentet und insgesamt gediegen unglücklich (Kettenraucherin, depressiv, schlafgestört, Hobby: Gewaltphantasien) ist einfach unglaublich elegant und fesselnd erzählt. Mit einen Superknall, nein, das reicht dieser Autorin nicht, mit drei Superböllern zum Schluss. Erzählen kann ich euch den plot natürlich nicht, nicht einmal andeuten, das würde euch enttäuschen, nur soviel: Die Autorin beweist neben einer tief ins Detail gehenden Sachkunde bezüglich den in Altenheimen herrschenden Verhältnissen vor allem eine überbordende, ja liebevoll ins Absurde übertriebene Phantasie.

Ich kann dieses Buch nur nachdrücklich empfehlen, und zwar jeder Frau, die sich nicht nur unterhalten, sondern auch anstoßen lassen will dazu, einmal genauer nachzudenken, wie das alles weitergehen soll.

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